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	<title>reiheM</title>
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	<description>reiheM – Konzertreihe für Gegenwartsmusik, Elektronik und neue Medien – Köln</description>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:41:39 +0000</pubDate>
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		<title>LADY&#8217;S GLOVE / JOKER</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[/KONZERTE]]></category>

		<category><![CDATA[2010/11]]></category>

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		<description><![CDATA[16. November 2010 / Dienstag / 20 h
Alte Feuerwache / Köln

Programm:
SOLO:
Laeticia Sonami - Lady&#8217;s Glove
Laetitia Sonami ist eine Komponistin, Performerin und Installations-Künstlerin die ihre Instrumente selbst entwirft und baut. Ihr Hauptinstrument ist der Lady&#8217;s Glove, mit dem sie Klänge, mechanisch Apparate und Licht in Echtzeit steuert. Mittels der subtilen Kontrolle, die dieser besondere Damenhandschuh ermöglicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>16. November 2010</strong> / Dienstag / 20 h<br />
Alte Feuerwache / Köln</p></blockquote>
<p><span id="more-818"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Programm:</span></p>
<p>SOLO:<br />
Laeticia Sonami - Lady&#8217;s Glove<br />
Laetitia Sonami ist eine Komponistin, Performerin und Installations-Künstlerin die ihre Instrumente selbst entwirft und baut. Ihr Hauptinstrument ist der Lady&#8217;s Glove, mit dem sie Klänge, mechanisch Apparate und Licht in Echtzeit steuert. Mittels der subtilen Kontrolle, die dieser besondere Damenhandschuh ermöglicht, ist es ihr möglich, vielschichtige musikalische Prozesse raumgreifend und präzise zu choreografieren und in den Raum zu projizieren.</p>
<p>ENSEMBLE JOKER:<br />
Nuno Rebelo: Joker - ein musikalisches Spielstück für 8 Improvisatoren und 1 Solisten<br />
Joker Nies: Elektronik<br />
Violine: Tiziana Bertoncini, Christoph Irmer<br />
Viola: Gunda Gottschalk<br />
Viola D&#8217;amore: Carter Williams<br />
Cello: Scott Roller, Vincent Royer,<br />
Bass: Achim Tang, Sebastian Gramss<br />
Komposition/Regie: Nuno Rebelo</p>
<p>Joker ist ein musikalisches Spielstück für 8 Improvisatoren (auf Instrumenten der selben Gattung) und einen Solisten auf einem anderen Instrument. Das Spielgeschehen teilt sich in 10 Abschnitte, in denen sich freie Ensemble-Improvisation in Solos, Duos und Trios mit strukturiertem Ensemblespiel abwechseln. Die Auswahl der Besetzungen und das Ensemblespiel wird bestimmt durch Spielanweisungen, die mittels eines Kartenspiels generiert werden. Dabei agiert die Wildcard, der Joker, weiterhin frei und regelt zudem Länge und Ablauf der einzelnen Parts.</p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"> </a></p>
<p><em>reiheM wird initiiert durch Mark e.V. und gefördert vom Kulturamt   der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes   Nordrhein-Westfalen.</em></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KTL – PETER REHBERG/STEPHEN O´MALLEY</title>
		<link>http://www.reihe-m.de/con/?p=792</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[/KONZERTE]]></category>

		<category><![CDATA[2010/10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reihe-m.de/con/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[Support: Marcus Schmickler
11. Oktober 2010 / Montag / 20:30 h
Stadtgarten Konzertsaal / Köln

Eintritt: 12/10  EUR
KTL (Kindertotenlieder) sind das Duo Peter Rehberg (Pita/Mego, Wien) und
Stephen O&#8217;Malley (Sunn O))), New York). Ursprünglich gegründet, um die Musik für die Theaterproduktion Kindertotenlieder von Gisèle Vienne und Dennis Cooper zu schaffen, entwickelte sich ein eigenes Projekt mit zahlreichen Konzerten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Support: Marcus Schmickler<strong><br />
11. Oktober 2010</strong> / Montag / 20:30 h<br />
Stadtgarten Konzertsaal / Köln</p></blockquote>
<p><span id="more-792"></span></p>
<p>Eintritt: 12/10  EUR</p>
<p>KTL (Kindertotenlieder) sind das Duo Peter Rehberg (Pita/Mego, Wien) und<br />
Stephen O&#8217;Malley (Sunn O))), New York). Ursprünglich gegründet, um die Musik für die Theaterproduktion Kindertotenlieder von Gisèle Vienne und Dennis Cooper zu schaffen, entwickelte sich ein eigenes Projekt mit zahlreichen Konzerten und Veröffentlichungen. KTL produzieren lavahafte Klangströme, eine alchimistische Verschmelzung aus extremer Elektronik und schleppend- dröhnendem Doom Metal-Gitarrenspiel. Der Abend wird eröffnet mit einem  Konzert des Kölner  Musikers Marcus Schmickler, der mit seinen immer prägnanten digitalen Soundmanipulationen zu den gefragtesten Akteuren der internationalen  Computer-Noise-Szene gehört.</p>
<p>Kuratiert von Till Kniola/aufabwegen</p>
<p><a href="http://www.peterrehberg.com/" target="_blank">www.peterrehberg.com<br />
</a><a href="http://www.myspace.com/ktlrule" target="_blank">www.myspace.com/ktlrule</a><a href="http://www.peterrehberg.com/" target="_blank"><br />
</a><a href="http://www.piethopraxis.org" target="_blank">www.piethopraxis.org</a></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/07/rm_ktl_a6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-807" title="rm_ktl_a6" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/07/rm_ktl_a6.jpg" alt="rm_ktl_a6" width="400" height="561" /></a></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"> </a></p>
<p><em>reiheM wird initiiert durch Mark e.V. und gefördert vom Kulturamt  der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes  Nordrhein-Westfalen.</em></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>THROUGH THIS LOOKING-GLASS</title>
		<link>http://www.reihe-m.de/con/?p=789</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[/KONZERTE]]></category>

		<category><![CDATA[2010/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reihe-m.de/con/?p=789</guid>
		<description><![CDATA[Joana Sá
24. September 2010 / Freitag / 21 h
Studio der musikFabrik / MediaPark / Köln


“Through this Looking-Glass” eine performative Komposition für präpariertes Klavier, Elektronik, Mobile, toy piano, Requisiten und mit Einblendungen aus dem gleichnamigen Film. (Releasekonzert für die DVD)
www.youtube.com/blinkerVideos
Musik, Konzept, Klavier &#38; Performance: Joana Sá //
Filmregie: Daniel Neves // Technik: Helder Nelson
Worauf musste sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Joana Sá</strong><strong><br />
24. September 2010</strong> / Freitag / 21 h<br />
Studio der musikFabrik / MediaPark / Köln<br />
<a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/07/rm_sa_a6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-805" title="rm_sa_a6" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/07/rm_sa_a6.jpg" alt="rm_sa_a6" width="400" height="561" /></a></p></blockquote>
<p><span id="more-789"></span></p>
<p>“Through this Looking-Glass” eine performative Komposition für präpariertes Klavier, Elektronik, Mobile, toy piano, Requisiten und mit Einblendungen aus dem gleichnamigen Film. (Releasekonzert für die DVD)<br />
<a href="http://www.youtube.com/blinkerVideos" target="_blank">www.youtube.com/blinkerVideos</a></p>
<p>Musik, Konzept, Klavier &amp; Performance: Joana Sá //<br />
Filmregie: Daniel Neves // Technik: Helder Nelson</p>
<p>Worauf musste sich das Klavier im 20. Jahrhundert nicht alles einlassen: Man schlug es mit Fäusten, setzte sich an die Tasten, ohne einen einzigen Ton zu spielen, bestückte sein Innenleben mit Utensilien des Alltags, und und und. Die portugiesische Pianistin Joana Sá greift in „Through this Looking-Glass“ eine Vielzahl dieser Entwicklungen auf, arbeitet sich jedoch nicht zwanghaft am zeitgenössischen Vokabular ab, sondern lotet dessen Entwicklungspotential aus und öffnet den Klavierklang beherzt den Möglichkeiten der Elektronik. Aus dem mit Szenerie arbeitenden<br />
Klavierstück entstand nun unter der Regie von Daniel Neves ein traumhaft entrückter Schwarzweißfilm. In diesem Konzert gibt es Film und Stück gemeinsam, ganz aus der Nähe.</p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"> </a></p>
<p><em>reiheM wird initiiert durch Mark e.V. und gefördert vom Kulturamt   der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes   Nordrhein-Westfalen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MY NAME IS ALBERT AYLER</title>
		<link>http://www.reihe-m.de/con/?p=775</link>
		<comments>http://www.reihe-m.de/con/?p=775#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[/KONZERTE]]></category>

		<category><![CDATA[2010/08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reihe-m.de/con/?p=775</guid>
		<description><![CDATA[Musik-Filmprogramm
27. August 2010 / Freitag
Dachterrasse des Museum Ludwig / Heinrich-Böll-Platz / Köln



MUSIK-FILMPROGRAMM
Einlass ab 2o Uhr
Einführung durch den Regisseur Kasper Collin: 21 Uhr
Filmende mit Musik: 22:45 Uhr
Bei Regen: Kino im Museum Ludwig
Eintritt: 5 EUR
My Name is Albert Ayler
Regie: Kasper Collin / Dokumentarfilm, Schweden 2005 / 79 Min. / OmU
ALBERT AYLER - dieser Saxophonist hatte eine Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Musik-Filmprogramm</strong><strong><br />
27. August 2010</strong> / Freitag<br />
Dachterrasse des Museum Ludwig / Heinrich-Böll-Platz / Köln</p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/07/100827_rm_ayler.jpg"><br />
</a></p></blockquote>
<p><span id="more-775"></span></p>
<p>MUSIK-FILMPROGRAMM<br />
Einlass ab 2o Uhr<br />
Einführung durch den Regisseur Kasper Collin: 21 Uhr<br />
Filmende mit Musik: 22:45 Uhr<br />
Bei Regen: Kino im Museum Ludwig<br />
Eintritt: 5 EUR</p>
<p><strong>My Name is Albert Ayler</strong><br />
Regie: Kasper Collin / Dokumentarfilm, Schweden 2005 / 79 Min. / OmU</p>
<p>ALBERT AYLER - dieser Saxophonist hatte eine Kraft wie nur wenige Musiker. Er konnte sein Instrument schreien, heulen, flehen, triumphieren lassen. Albert Ayler war kein Virtuose, er war Visionär und Verkünder. Sein „horn“, sagte er, sei seine erste Geliebte gewesen. Er schätzte die Musik von Charlie Parker und John Coltrane und kannte also dieRichtung. Aber seine Ideen entstanden unabhängig von der Szene und mussten sie überraschen. Coltrane bewunderte und förderte ihn, hielt ihn aber für verrückt. Kasper Collin zeichnet dieses Leben mit hinreißenden Live-Aufnahmen nach und zeigt bewegende Statements des Vaters, von Verwandten, Weggefährten und Ayler selbst. Ein Teil der Geschichte spielt in Skandinavien, denn der Free Jazz war in den USA den meisten zu frei. Zu Wort kommt auch Donald Ayler, der kleine Bruder, der bald zur Band gehörte, aber an einer Psychose erkrankte. Albert Ayler, bis heute mehr ein Geheimtipp als ein Erfolg, setzte seinem Leben mit 34 Jahren ein Ende; er ging in der Nähe der Freiheitsstatue ins Wasser.</p>
<p>&#8220;A CAUSE FOR REJOICING&#8221; - The New Yorker // &#8220;AN EXTRAORDINARY PORTRAIT OF AN EXTRAORDINARY MUSICIAN&#8221; - Sight &amp; Sound // &#8220;ONE OF THE MOST STARKLY BEAUTIFUL AND MOVING DOCUMENTARIES EVER MADE ABOUT A JAZZ MUSICIAN&#8221; - Jazz Times // &#8220;BRINGS AYLER BACK TO LIFE&#8221; - Village Voice // &#8220;HIS MUSIC, WHICH THIS FILM WILL MAKE YOU RUN OUT AND HEAR, IS THE SOUND OF A PACK OF LIONS UNLEASHED.&#8221; - Daily Telegraph // &#8220;ONE OF THE TEN BEST FILMS OF 2007 - Jason Solomons, The Observer // &#8220;AN EXCELLENT DOCUMENTARY FILM &#8230; ABOUT ARTISITIC INTEGRITY IN THE FACE OF<br />
POVERTY AND OF COMMITMENT TO A MUSICAL VISION&#8221; - The Guardian // &#8220;A TRIUMPH &#8230; TURNING AYLER&#8217;S SHORT TURBULENT LIFE INTO A COMPELLING NARRATIVE.&#8221; - Sight &amp; Sound // &#8220;KASPER COLLIN&#8217;S EXCELLENT DOCUMENTARY&#8221; - Time Out London (Critics&#8217; Choice!) // &#8220;PUTS MOST LATTER-DAYS DOCUMENTARIES ABOUT CULT MUSICIANS TO SHAME.&#8221; - New York Sun // &#8220;A GORGEOUS PORTRAIT&#8221; - Variety</p>
<p>Wir freuen uns, dass der Autor und Regisseur Kasper Collin bei uns zu Gast sein kann, um seinen Film „My Name is Albert Ayler“ persönlich vorzustellen.</p>
<p>Das Filmprogramm wurde von Frank Dommert / a-Musik in Zusammenarbeit mit dem Museum Ludwig, Köln gestaltet.</p>
<p><a href="http://www.mynameisalbertayler.com" target="_blank">www.mynameisalbertayler.com</a></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/07/100827_rm_ayler.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-798" title="100827_rm_ayler" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/07/100827_rm_ayler.jpg" alt="100827_rm_ayler" width="400" height="561" /></a></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"> </a></p>
<p><em>reiheM wird initiiert durch Mark e.V. und gefördert vom Kulturamt  der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes  Nordrhein-Westfalen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BELL FIELD PRAXIS</title>
		<link>http://www.reihe-m.de/con/?p=704</link>
		<comments>http://www.reihe-m.de/con/?p=704#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[/KONZERTE]]></category>

		<category><![CDATA[2010/06]]></category>

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		<description><![CDATA[
John Bischoff/Kenneth Atchley
01. Juni 2010 / Dienstag / 20 h
Loft / Köln

Eintritt:  10/ 7 EUR
John Bischoff
laptop, cracklebox und spielzeuginstrumente
Kenneth Atchley
laptop, fieldrecordings und video
Programm:
Decay Trace (Bischoff)
Sidewalk Chatter (Bischoff)
Audio Combine (Bischoff)
turtle, v.2, 233.08  (Atchley)
Bell Field (duo)
John Bischoff gehört zu den Pionieren der Computermusik: Nicht nur, dass er als Mitbegründer der legendären “League of automated composers” zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p><strong>John Bischoff/Kenneth Atchley</strong><strong><br />
01. Juni 2010</strong> / Dienstag / 20 h<br />
Loft / Köln</p></blockquote>
<p><span id="more-704"></span></p>
<p>Eintritt:  10/ 7 EUR</p>
<p><strong>John Bischoff</strong><br />
laptop, cracklebox und spielzeuginstrumente</p>
<p><strong>Kenneth Atchley</strong><br />
laptop, fieldrecordings und video</p>
<p>Programm:<br />
Decay Trace (Bischoff)<br />
Sidewalk Chatter (Bischoff)<br />
Audio Combine (Bischoff)<br />
turtle, v.2, 233.08  (Atchley)<br />
Bell Field (duo)</p>
<p>John Bischoff gehört zu den Pionieren der Computermusik: Nicht nur, dass er als Mitbegründer der legendären “League of automated composers” zu den ersten gehörte, die selbstgebaute, dem heutigen PC nur entfernt ähnliche Rechner zu musikalischen Zwecken umfunktionierte, auch mit seinem Ensemble “The Hub” schlug er ein neues Kapitel in der Computermusik auf:<br />
Die Vernetzung der Maschinen untereinander, in deren halbautomatische Unterhaltungen die Spieler gleichsam ‘von oben’ ordnend eingreifen. Zusammen mit seinem langjährigen musikalischen Duopartner Kenneth Atchley werden die beiden anlässlich einer Europatournee in Köln neue Arbeiten präsentieren, bei denen der Fokus auf der Erweiterung des Laptops mit zum Teil spielerisch anmutenden Gerätschaften liegt.</p>
<p><a href="http://www.johnbischoff.com/" target="_blank">John Bischoff</a><br />
<a href="http://www.katch.com/" target="_blank">Kenneth Atchley</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-764" title="1006_rm_bischoff" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/02/1006_rm_bischoff.jpg" alt="1006_rm_bischoff" width="400" height="561" /></p>
<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"> </a></p>
<p><em>reiheM wird initiiert durch Mark e.V. und gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen.</em></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WELLEN/Eine audiovisuelle Improvisation</title>
		<link>http://www.reihe-m.de/con/?p=732</link>
		<comments>http://www.reihe-m.de/con/?p=732#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[/KONZERTE]]></category>

		<category><![CDATA[2010/04]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reihe-m.de/con/?p=732</guid>
		<description><![CDATA[
14. April 2010 / Mittwoch / 20 h
Kunsthaus Rhenania / Köln

Eintritt:  10/ 7 EUR
 
Partita Radicale
Ensemble für Neue und improvisierte Musik
Ute Völker / Akkordeon
Karola Pasquay  / Querflöte
Ortrud Kegel  / Querflöte
Gunda Gottschalk  / Violine
Thomas Beimel  / Viola 

Wasiliki Noulesa
Video-Improvisationen
Wasiliki Noulesa und das Ensemble Partita Radicale widmen sich in Form von Musik- und Videoimprovisationen dem organischen Prozess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p><strong>14. April 2010</strong> / Mittwoch / 20 h<br />
Kunsthaus Rhenania / Köln</p></blockquote>
<p><span id="more-732"></span><br />
Eintritt:  10/ 7 EUR<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Partita Radicale</strong><br />
<em>Ensemble für Neue und improvisierte Musik</em><br />
Ute Völker / <em>Akkordeon</em><br />
Karola Pasquay  <em>/ Querflöte</em><br />
Ortrud Kegel  <em>/ Querflöte</em><br />
Gunda Gottschalk  / <em>Violine</em><br />
Thomas Beimel  <em>/ Viola </em><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Wasiliki Noulesa</strong><br />
Video-Improvisationen</p>
<p>Wasiliki Noulesa und das Ensemble Partita Radicale widmen sich in Form von Musik- und Videoimprovisationen dem organischen Prozess des Werdens und Vergehens. Dabei werden die Wechselwirkungen von Musik und Bild ausgelotet.<br />
Sich immer wieder neu strukturierende Muster erscheinen und zerfallen zu anderen Gefügen und Formen. Farbklänge kristallisieren sich in Bild und Ton, vermischen sich, lösen sich auf und werden unsichtbar. Musik erklingt und verklingt in Melodiefetzen, Patterns und Geräusch. Die Präsenz der Musikerinnen in der live Situation wird in Frage gestellt, indem sie sich teilweise zur Projektionsfläche auflösen, dennoch aber einen lebendigen Fokus ausstrahlen.</p>
<p>Mit der Performance Wellen empfinden die KünstlerInnen auf sensible Weise das Spannungsfeld zwischen individueller Identität und Selbstauflösung nach.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-757" title="rm_partitaradi-_a6_v" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/02/rm_partitaradi-_a6_v.jpg" alt="rm_partitaradi-_a6_v" width="400" height="561" /></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"> </a></p>
<p><em>reiheM ist eine Veranstaltung des Mark e.V. und gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen.</em></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KLANG_GESICHTE</title>
		<link>http://www.reihe-m.de/con/?p=701</link>
		<comments>http://www.reihe-m.de/con/?p=701#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[/KONZERTE]]></category>

		<category><![CDATA[2010/03]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reihe-m.de/con/?p=701</guid>
		<description><![CDATA[16. März 2010 / Dienstag /20 h
Alte Feuerwache / Köln

Eintritt:  10/ 7 EUR
Musik von Michael Veltman
mit Videos von Mathias Max Herrmann
außerdem Musik von Friedrich Jaecker und Morton Feldman
Ensemble TRA I TEMPI
Nicole Ferrein Stimme
Evelin Degen Flöte
Joachim Striepens Klarinette
Christiane Veltman Viola
Felicia Meric Violoncello
Philipp Kronbichler Klavier 
Carlos Tarcha Schlagzeug
Michael Veltman Leitung
PROGRAMM:
Michael Veltman
song-crave
für eine singende Cellistin
Michael Veltman
unmöglich jedoch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>16. März 2010</strong> / Dienstag /20 h<br />
Alte Feuerwache / Köln</p></blockquote>
<p><span id="more-701"></span><br />
Eintritt:  10/ 7 EUR<br />
Musik von Michael Veltman<br />
mit Videos von Mathias Max Herrmann<br />
außerdem Musik von Friedrich Jaecker und Morton Feldman</p>
<p><strong>Ensemble TRA I TEMPI<br />
Nicole Ferrein </strong><em>Stimme</em><strong><br />
Evelin Degen </strong><em>Flöte</em><strong><br />
Joachim Striepens </strong><em>Klarinette</em><strong><br />
Christiane Veltman </strong><em>Viola</em><strong><br />
Felicia Meric</strong><em> Violoncello</em><strong><br />
Philipp Kronbichler </strong><em>Klavier </em><strong><br />
Carlos Tarcha </strong><em>Schlagzeug</em><strong><br />
Michael Veltman </strong><em>Leitung</em><em></em></p>
<p><strong>PROGRAMM:</strong><br />
Michael Veltman<br />
song-crave<br />
<em>für eine singende Cellistin</em></p>
<p>Michael Veltman<br />
unmöglich jedoch zu sagen: seine Liebe ist tief, aber niedrig<br />
<em>für Klavier, Bassflöte (auch Große Flöte), Viola, Violoncello, Bassklarinette und Kleine Trommel</em></p>
<p>Michael Veltman<br />
Weiss<br />
<em>für Stimme, Flöte, Klarinette, Viola, Klavier und Schlagzeug</em></p>
<p>Friedrich Jaecker<br />
ohne Titel (Cy Twombly)<br />
<em>für Bassflöte, Klavier und Violoncello</em></p>
<p>Morton Feldman<br />
Piano Piece (to Philipp Guston)</p>
<p>Morton Feldman<br />
Durations IV<br />
<em>für Violine, Violoncello und Vibraphon</em></p>
<p>Viele der Kompositionen von Michael Veltman kreisen um den Punkt des Verschwindens. Das Erklingen eines Akkordes ist die Errungenschaft, sich gegen das Schweigen behauptet zu haben. Die Existenz eines Tones verweist auf sein Fehlen. Im Konzert KLANG_GESICHTE trifft diese Musik auf Bilder, die in ähnlicher Weise aus dem Dunkeln aufsteigen, bevor sie sich, grobkörnig, wieder auflösen. Es ist eine Konfrontation, denn wie unterschiedlich Musik und Film funktionieren, wird deutlich, wenn man ihre Reproduktionsmöglichkeiten betrachtet. Ein akustisches Signal kann auf einem analogen Datenträger gespeichert und wieder abgespielt werden. Das bewegte Bild lässt sich nicht analog, sondern nur mit Hilfe eines Tricks aufzeichnen und wiedergeben. Nur durch das Zerhacken der Bewegung in Einzelbilder, durch eine optische Täuschung lässt sich die Datenflut in den Griff bekommen. Das Zerlegen der Bewegung in Intervalle ist das Thema in den Filmen von Mathias Max Herrmann. Mit defekten Super8-Kameras aufgenommene Einzelbildsequenzen lenken den Blick auf die Lücke, das Dunkel zwischen den belichteten Bereichen. Die Einzelbilder erscheinen nicht als scharfe Momentaufnahmen, sie sprengen den Bildrahmen, verschwimmen und zersetzen die Grenze zwischen hell und dunkel. Es sind Standbilder, in denen der Moment als verdichtete Zeit erscheint und sich dennoch nicht einfangen lässt, flüchtig bleibt. Wie die Musik, die nur ist, indem sie vergeht.</p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-723" title="1003_veltmann" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2010/02/1003_veltmann.jpg" alt="1003_veltmann" width="400" height="561" /></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"> </a></p>
<p><em>reiheM wird veranstaltet von Mark e.V.  und gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen.</em></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>das mollsche gesetz&#038;guests: Tientos y Lucientes</title>
		<link>http://www.reihe-m.de/con/?p=659</link>
		<comments>http://www.reihe-m.de/con/?p=659#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[/KONZERTE]]></category>

		<category><![CDATA[2010/01]]></category>

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		<description><![CDATA[11. Januar 2010 / Montag /20 h
Kunst-Station Sankt Peter / Köln

Eintritt:  10/ 7 EUR

Udo Moll Trompete, Electronics, Komposition, Konzept 
Matthias Muche Posaune
Sebastian Gramss Kontrabass
Léon Berben Cembalo 
Ivo Bol live-sampling &#38; electronics
Luis Negron live video manipulation
Musik von Juan Bautista Cabanilles, Antonio de Cabezon &#38; Udo Moll
Videoarbeit zu den Caprichos von Francisco de Goya y Lucientes
Das transmediale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>11. Januar 2010</strong> / Montag /20 h<br />
Kunst-Station Sankt Peter / Köln</p></blockquote>
<p><span id="more-659"></span><br />
Eintritt:  10/ 7 EUR</p>
<p><strong><br />
Udo Moll </strong><em>Trompete, Electronics, Komposition, Konzept </em><strong><br />
Matthias Muche </strong><em>Posaune</em><strong><br />
Sebastian Gramss </strong><em>Kontrabass</em><strong><br />
Léon Berben </strong><em>Cembalo </em><strong><br />
Ivo Bol </strong><em>live-sampling &amp; electronics</em><strong><br />
Luis Negron </strong><em>live video manipulation</em><strong></strong></p>
<p><strong></strong>Musik von Juan Bautista Cabanilles, Antonio de Cabezon &amp; Udo Moll<br />
Videoarbeit zu den Caprichos von Francisco de Goya y Lucientes</p>
<p>Das transmediale Projekt Tientos y Lucientes schafft eine neue Perspektive auf zeitgenössische Musik, indem es sich zwar klar auf historische Vorlagen bezieht, diese aber aus ihrem ursprünglichen Kontext löst und sie damit verfügbar macht als Kristallisationspunkte und Inspirationsquellen für neue Kompositionen, für elektronisch manipulierte Annäherungen und Improvisationen. Zusammen mit dem Cembalisten Leon Berben, dem live-sampling-Spezialisten Ivo Bol und dem Videokünstler Luis Negron werden die leidenschaftlichen Improvisatoren des mollschen gesetzes, ausgehend von spanischer Cembalomusik des 17. Jahrhunderts, einen goyaesk-dunkel leuchtenden Abend kreieren zwischen historischer Aufführungspraxis und aktuellster Soundtechnologie, eine fantastische Reflexion über das Neue im Alten, die Flüchtigkeit des Authentischen und den Schlaf der Vernunft.<strong><br />
</strong><a href="http://www.dasmollschegesetz.de" target="_blank">www.dasmollschegesetz.de</a><strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<address>Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkasse KölnBonn Förderprogramm betreut durch die SK Stiftung Kultur.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-49" title="l_skstiftung" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2008/12/l_skstiftung.gif" alt="l_skstiftung" width="170" height="71" /></address>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"> </a></p>
<p><em>reiheM wird initiiert und gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen.</em></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-685" title="rm_mollscheg_a6_v" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/11/rm_mollscheg_a6_v.jpg" alt="rm_mollscheg_a6_v" width="400" height="561" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>/CURRENT PHASES/</title>
		<link>http://www.reihe-m.de/con/?p=639</link>
		<comments>http://www.reihe-m.de/con/?p=639#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009/12]]></category>

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		<description><![CDATA[15. Dezember 2009 / Dienstag / 20 h
Alte Feuerwache / Köln

AKKORDEON, VIDEO, ELEKTRONIK UND ANDERES ZUBEHÖR
Musik von G.Kampe, M.Marcoll (UA), K.Reese, J.P.Oliveira u.a.
Eintritt:  10/ 8 EUR
EVA ZÖLLNER/Akkordeon
mit:
Kirsten Reese/Live-Elektronik &#38; Geduldsspieler
Florian Zwissler &#38; Maximilian Marcoll/Live-Elektronik
Nik Kern/Video


&#8212;
Eva Zöllner präsentiert in ihrem Programm /current phases/ neue und neueste Werke für Akkordeon kombiniert mit verschiedenstem „Zubehör“. Geduldsspiele, welche die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>15. Dezember 2009</strong> / Dienstag / 20 h<br />
Alte Feuerwache / Köln</p>
<p><span id="more-639"></span></p></blockquote>
<p><em>AKKORDEON, VIDEO, ELEKTRONIK UND ANDERES ZUBEHÖR<br />
Musik von G.Kampe, M.Marcoll (UA), K.Reese, J.P.Oliveira u.a.</em><br />
Eintritt:  10/ 8 EUR</p>
<p><strong>EVA ZÖLLNER</strong>/Akkordeon<br />
mit:<strong><br />
Kirsten Reese</strong>/Live-Elektronik &amp; Geduldsspieler<strong><br />
Florian Zwissler &amp; Maximilian Marcoll</strong>/Live-Elektronik<strong><br />
Nik Kern</strong>/Video</p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"><br />
</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Eva Zöllner präsentiert in ihrem Programm /current phases/ neue und neueste Werke für Akkordeon kombiniert mit verschiedenstem „Zubehör“. Geduldsspiele, welche die Live-Elektronik interaktiv steuern, Berliner Alltagsgeräusche als (elektro-)akustische Umgebung, Zusatzinstrumente mit verschmitzt-theatralischen Anspielungen und Videosequenzen, die speziell zur Musik entstanden, lassen das Akkordeon in neuen Kontexten erscheinen. /current phases/ ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit der Interpretin mit Komponisten und Künstlern ihrer Generation und bietet einen abwechslungsreichen Überblick über die Möglichkeiten des zeitgenössischen Akkordeons in der elektroakustischen Musik.</p>
<p>PROGRAMM</p>
<p><strong>KIRSTEN REESE </strong> (D /  *1968)<br />
Kugelspiele (2007-08)<br />
<em>für Akkordeon, Live-Elektronik, Videoprojektion und „Geduldsspieler“</em></p>
<p><strong>ANTTI SAKARI-SAARIO</strong> (FIN / *1974)<br />
nomadische Luftspiegelung für Eva (2008)<br />
<em>for fixed media and accordion</em></p>
<p><strong>GORDON KAMPE</strong> (D / *1976)<br />
Das Barcklay-Syndrom oder der Rote Kreis (2006)<br />
<em>für Akkordeon, Zuspiel-CD, Live-Video und Zubehör</em></p>
<p><strong>MAXIMILIAN MARCOLL</strong> (D / *1981)<br />
Compound No.1 b : CAR SEX VOICE HONKER (2009)<br />
<em>Version für Solo-Akkordeon und Live-Elektronik  / Uraufführung </em></p>
<p><strong>JUAN JOSÉ BÁRCENAS</strong> (Mex / *1982)<br />
cognitive dissonance (2008)<br />
<em>für Akkordeon, Elektronik und Video </em></p>
<p><strong>JOAO PEDRO OLIVEIRA</strong> (P / *1959)<br />
L´accordéon du diable (2006)<br />
<em>für Akkordeon und Tonband / mit Video von Nik Kern<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-644" title="0912_zoellner" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg" alt="0912_zoellner" width="400" height="561" /></a></p>
<p><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/10/0912_zoellner.jpg"><br />
</a></p>
<p><em>Ein Konzert der KGNM Kölner Gesellschaft für Neue Musik</em></p>
<p><em>reiheM wird initiiert und gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ALIENS. HELDEN. FRAKTALE. GASSENHAUER.</title>
		<link>http://www.reihe-m.de/con/?p=607</link>
		<comments>http://www.reihe-m.de/con/?p=607#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 06:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[/KONZERTE]]></category>

		<category><![CDATA[2009/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reihe-m.de/con/?p=607</guid>
		<description><![CDATA[5. November 2009 / Donnerstag / 20 h
Alte Feuerwache / Köln

GORDON KAMPE - PORTRÄTKONZERT
E-MEX ENSEMBLE
Live-Video-Performance
Eintritt:  10/ 8 EUR
e-mex ensemble
Joachim Striepens/Klarinette
Christina Taczyk/Akkordeon
Burkart Zeller/Violoncello
Martin von der Heydt/Klavier
Michael Pattmann/Schlagzeug
Stefan Kreitmayer/Video-Performance
&#8212;
PROGRAMM
GORDON KAMPE *1976
HALs Lullaby (2008)
für Bassklarinette, Akkordeon und Klavier
The incredible Nightcrawler (2007)
für Klavier
Aldrin-Music (2004/09)
für Violoncello, Akkordeon, Klarinette und Klavier
basta. Papagenos Nocturne und Requiem (2008)
für Tárogató solo
Ripley-Musik V (2005)
für Bassklarinette, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>5. November 2009</strong> / Donnerstag / 20 h<br />
Alte Feuerwache / Köln</p>
<p><span id="more-607"></span></p></blockquote>
<p><em>GORDON KAMPE - PORTRÄTKONZERT<br />
E-MEX ENSEMBLE<br />
Live-Video-Performance</em><br />
Eintritt:  10/ 8 EUR</p>
<p><strong>e-mex ensemble</strong><br />
<strong>Joachim Striepens</strong>/Klarinette<br />
<strong>Christina Taczyk</strong>/Akkordeon<br />
<strong>Burkart Zeller</strong>/Violoncello<br />
<strong>Martin von der Heydt</strong>/Klavier<br />
<strong>Michael Pattmann</strong>/Schlagzeug</p>
<p><strong>Stefan Kreitmayer</strong>/Video-Performance</p>
<p>&#8212;<br />
PROGRAMM<br />
GORDON KAMPE *1976</p>
<p>HALs Lullaby (2008)<br />
<em>für Bassklarinette, Akkordeon und Klavier</em></p>
<p>The incredible Nightcrawler (2007)<br />
<em>für Klavier</em></p>
<p>Aldrin-Music (2004/09)<br />
<em>für Violoncello, Akkordeon, Klarinette und Klavier</em></p>
<p>basta. Papagenos Nocturne und Requiem (2008)<br />
<em>für Tárogató solo</em></p>
<p>Ripley-Musik V (2005)<br />
<em>für Bassklarinette, Violoncello und Klavier</em></p>
<p>Gassenhauermaschinensuite 1-10 (2009)<br />
<em>für Klarinette, Violoncello, Akkordeon, Schlagzeug und Klavier </em>/ Uraufführung</p>
<p>&#8212;<br />
Idee des e-mex-ensembles ist es, zeitgenössische Werke in enger Zusammenarbeit besonders mit Komponisten der jüngeren Generation aufzuführen. Nun widmen sie einen ganzen Abend dem mehrfach ausgezeichneten Komponisten und Musikwissenschaftler Gordon Kampe. Dieser stürzt sich häufig in Science-Fiction Abenteuer und lässt dabei auch den Videokünstler Stefan Kreitmayer musikalische Motive aufgreifen und visuell kommentieren. Für die Uraufführung des Abends bezog Kampe das Medium Video bereits im Entstehungsprozess der Komposition mit ein.</p>
<p><em>„Aus purem Neid auf bessere Komponisten stört Stefan Kreitmayer seit 2008 regelmäßig deren Konzerte mit unangebrachten Videoprojektionen.<br />
Inhaltlich sind auch diesmal wieder stümperhafte Pöbeleien und Angriffe auf Logik, Geschmack und Urheberrecht zu erwarten.“</em> (sk)</p>
<p>Gordon Kampe:<br />
<em>„Ich habe eine Schwäche für das Science-Fiction Genre. Es sind weniger die Spezial-Effekte, die mich faszinieren – vielmehr sind es jene Szenen, in denen sich – obwohl eigentlich Belangloses erzählt wird – Unglaubliches ereignen könnte: Wenn Captain Janeway einen Kaffee schlürft, könnte es jeden Augenblick möglich sein, dass der Kaffee eigentlich eine Hypertransformiertesubraumanomalie aus einem Paralleluniversum ist. Ich bin fest von der Existenz diverser Parallel-Welten überzeugt – wie sonst sollten einige groteske Erscheinungen dieser Welt erklärt werden (etwa Schlümpfe, Wildecker Herzbuben oder Bananen-Bier), als dass sie durch irgendeinen Spalt im Zeit-Raum-Kontinuum geflutscht sind? Diese Gedankenspiele haben sich häufig in meiner Musik niedergeschlagen: So werden etwa in  „HALs Lullaby“ Vermutungen darüber angestellt, wie dessen Wiegenlied (HAL ist der Bordcomputer aus Stanley Kubricks „2001 - a space odyssey“) wohl klingen könnte, mit dem er sich ins ewige Standby summt. „The incredible nightcrawler“ ist ein Stück, das durch eine gleichnamige Figur aus den X-Men-Comics inspiriert wurde - einem stets melancholischen und dabei noch äußerst frommen Superhelden und während die „Aldrin-Music“ eine Hommage an Edwin Buzz Aldrin ist, dem zweiten Mann auf dem Mond, ist die „Ripley-Musik“ den irren Blicken Lieutenant Ripleys auf der dauernden Flucht vor dem glitschigen Alien gewidmet.“ </em></p>
<p><em><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/09/0910_e-mex_a6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-633" title="0910_e-mex_a6" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2009/09/0910_e-mex_a6.jpg" alt="0910_e-mex_a6" width="400" height="561" /></a></em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em></em></p>
<p><em>Förderprogramm betreut durch: die SK Stiftung Kultur | Sparkasse KölnBonn</em></p>
<p><em><a href="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2008/12/l_skstiftung.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-49" title="l_skstiftung" src="http://www.reihe-m.de/con/wp-content/uploads/2008/12/l_skstiftung.gif" alt="l_skstiftung" width="170" height="71" /></a></em></p>
<p><em>reiheM wird initiiert und gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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